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Töpferei- und Keramikerbedarf

Best.-Nr. 04890 Best.-Nr. 11650 Best.-Nr. 11660 Best.-Nr.11670 M 317 321 Raku-Glasur RG 1165 Raku-Glasur RG 1166 Raku-Glasur RG 1167 Raku-Glasur transparent gelb Thurmalin Kiebitz Best.-Nr. 04590 Best.-Nr. 11610 Best.-Nr. 11620 Best.-Nr. 11630 A 1095 Raku-Glasur RG 1161 Raku-Glasur RG 1162 Raku-Glasur RG 1163 Raku-Glasur weiß, craquelée türkis indischblau persischblau Raku-Glasuren (bleifrei) Brennbereich 850 - 1050°C Raku ist eine alte japanische Brenntechnik (ca. 15. Jahr- hundert) bei der die Keramik im glühenden Zustand aus dem Brennofen genommen und dann abgeschreckt wird. Amerikanische Keramiker haben in den 60er Jah- ren den Rakubrand durch späteres Nachreduzieren er- gänzt. Das Brennen (850-1050°C) kann bis zu einer Stunde dau- ern. Ist die Glasur ausgeschmolzen und glänzend, wer- den die Stücke dann mit langen Zangen aus dem Brenn- ofen genommen und durch Neue ersetzt. Schnelles Abkühlen und Besprenkeln mit Wasser führt zu Zonen mit kleinen Craquelée´s, Reduktion (Abräuchern) zu Farbveränderungen und Lüstereffekten. Sägemehl, Holzwolle, Gras, Blätter oder Stroh wirken als Reduktionsmittel in unterschiedlicher Weise. Das Räu- chern wird meist durch Abschrecken des Stückes in kal- tem Wasser beendet um das Ergebnis zu fixieren. Mit Hilfe der Rakufritte M 233 864 und der Fritte M 1233 können eigene Rakuglasuren hergestellt werden (siehe Seite 9 des Kataloges). Für Raku eignen sich unsere Tonmassen 4/GS, 9/GS, 4/M und 9/M. Seltener werden auch die Massen 4/P, 9/P und 8/F (siehe Seite 4 und 5 des Kataloges) verwendet. Die Mindestabnahmemenge beträgt 1 kg. Von allen Raku-Glasuren können Proben zu ca. 70 g ge- gen eine Schutzgebühr pro Probe geliefert werden. Best.-Nr. 11680 RG 1168 Raku-Glasur rot Preise entnehmen Sie bitte separater Liste 25